Herzlich Willkommen
im Bayerischen Wald!

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Herzlich Willkommen
im Land der Regenbogen

Rund um die Städte Cham und Roding im Naturpark Oberer Bayerischer Wald liegt die Urlaubsregion Land der Regenbogen. Wälder, Wiesen und der Fluss Regen bieten reizvolle Möglichkeiten für Familien mit Kindern und Aktivurlauber wie Wanderer, Radler, Bootfahrer oder Angler. Auch Gruppen und Vereine schätzen das breite Angebot an Hotels, Restaurants und Ausflugszielen.

Hier werden Ihre Urlaubsträume wahr - ob gemeinsam mit der Familie, dem Partner oder in einer Gruppe Gleichgesinnter. An den Ufern des Regens entecken Sie die Unberührte Natur und das breitgefächerte Kulturangebot. 

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Dominikanerinnen Kloster in Roding-Strahlfeld

Das Dominikanerinnen Kloster ist ein „Haus der Begegnung“, eine Bildungs- und Erholungsstätte für Erwachsene, Familien und junge Menschen.

Einst: Am 29. Mai 1917 zogen fünf mutige Frauen, zwei Dominikanerinnen mit drei Kandidatinnen, in die verwahrloste Ruine des Strahlfelder Schlossguts ein, um darin ein Kloster zu gründen. Die beiden Missionarinnen, Sr Ignatia Hasslinger und Sr Alacoque Moosmann, waren im September 1914 aus dem damaligen Rhodesien für einen Erholungsurlaub nach Deutschland gekommen und vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs überrascht worden, so dass sie nicht nach Afrika zurückkehren konnten. Sie beschlossen, das beste aus ihrem ungewollten Aufenthalt zu machen und eine Ordensniederlassung zu gründen, einen Ort, an dem junge Frauen, die eine Berufung zum Missionseinsatz verspürten, sich auf ihren Dienst als Missionarin vorbereiten könnten. Mit Mut und unbeirrbarem Gottvertrauen machten sie sich an die harte Arbeit.  

„Das soll ein Kloster sein!“ sagte noch zwei Jahre später eine neuankommende Kandidatin entsetzt über das heruntergekommene Anwesen. - Und es wurde ein ansehnliches Kloster, obwohl die Erlaubnis zur kanonischen Errichtung bis zum Jahr 1921 auf sich warten ließ. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 26 Postulantinnen zur Einkleidung bereit, denn trotz der großen Armut, die in dem alten Gemäuer herrschte, kamen viele junge Frauen, die eintreten wollten.
1924 reisten die ersten Missionarinnen von Strahlfeld in die Afrikamission, und Jahr um Jahr folgten ihnen weitere. Als 1971 zum letzten Mal eine junge Schwester zum missionarischen Dienst ausgesandt wurde, war sie die 493te.
Doch auch in Deutschland wurden Schwestern gebraucht, um die Existenzgrundlage des Klosters zu sichern. Der landwirtschaftliche Betrieb wurde vorbildlich verbessert und ausgebaut, Gartenbau und Obstbaumkultur betrieben, eigene Werkstätten entstanden. Um vor allem einen Dienst für die Ausbildung der Mädchen zu leisten, wurde 1923 eine Haushaltungsschule eröffnet, die –unterbrochen durch die Jahre des zweiten Weltkriegs – bis 1993 bestand

und jetzt
Heute ist das Kloster vor allem Wohnheim und Heimat für betagte und pflegebedürftige Schwestern, für Urlaubermissionarinnen und für viele, die nach langjährigem Dienst in Afrika oder in einer der kleineren Niederlassungen in Deutschland ihren Lebensabend hier verbringen. Sie sehen ihr Apostolat vor allem im Gebet für die Menschen und die Nöte unserer Zeit.
Die Landwirtschaft und den Schulbetrieb haben wir schon seit mehreren Jahren eingestellt.

Wir führen ein „Haus der Begegnung“, eine Bildungs- und Erholungsstätte für Erwachsene, Familien und junge Menschen. 

In unserem Klosterladen bieten wir eine Vielfalt von Geschenk- und Gebrauchsartikeln an, teils aus eigener Werkstatt, teils aus anderen Kontinenten. Auch Produkte aus „fairem Handel“ sowie Tee, Kräuter, Konfitüre etc aus Eigenbau gibt es zu kaufen.
Herzlich willkommen sind Frauen, die unser Leben kennen lernen oder einfach einige Tage bei uns „Atem holen“ wollen. Ansprechpartnerin ist Sr Annette Fecker.